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C-Klasse Coupé: Der Massensportler

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Viele Leistungsstufen

Die 180 kW/245 PS starke Maschine markiert als stärkster Vierzylinder die Mitte des Modellprogramms; darunter gibt es Otto- und Dieselmotoren ab 115 kW/156 PS, außerdem bietet Mercedes jeweils mit 3,0-Liter-V6-Biturbo das 245 kW/333 PS starke C 400 Coupé und das 270 kW/367 PS starke C 450 AMG Coupé an. Weit oben rangiert das in zwei Leistungsstufen angebotene Mercedes-AMG C 63 Coupé. Es wartet mit derart umfassenden Änderungen auf, dass Insider den konstruktiven Aufwand mit einer eigenständigen Karosserievariante vergleichen. Der von einem 350 kW/475 PS oder 375 kW/510 PS starken 4,0-Liter-V8-Biturbo angetriebene Bolide verfügt über eine völlig eigenständige Seitenwand.

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Der drehfreudige, sonor klingende Vierzylinder-Turbo ist keineswegs eine Kompromisslösung. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in knapp sechs Sekunden, die Spitze liegt bei glatten 250 km/h. Wer gerne selbst schaltet, wird allerdings auf die schwächeren Motorisierungen verwiesen. Und das ist schade, denn noch nie hat eine Handschaltung bei Mercedes-Benz so gut funktioniert wie jene, die als Zulieferbauteil von ZF in der aktuellen Baureihe zum Einsatz kommt.

Früh legt Wert darauf, dass beim neuen C-Klasse Coupé die gesammelten Erfahrungen der früheren Sportmodelle angewendet werden, die gemeinsam mit AMG entwickelt wurden. Tatsächlich hat sich der Zweitürer weitaus mehr als bisher der Schönheit und der Sportlichkeit verschrieben. Wer mehr Platz und Komfort wünscht, wird auf das kommende E-Klasse Coupé verwiesen. Denn das soll sich in der nächsten Generation viel deutlicher von der C-Klasse abheben als bisher.

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