Zulieferer
Pressebericht: Continental will weitere Stellen abbauen

Von Claus-Peter Köth 1 min Lesedauer

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Dem „Manager Magazin“ zufolge verschärft der Automobilzulieferer Continental seinen Sparkurs. Es gehe erneut um mehr als tausend Jobs.

Philipp von Hirschheydt, Continental-Vorstandsmitglied und Leiter des Unternehmensbereichs Automotive, verschärft seinen Sparkurs.(Bild:  Continental AG)
Philipp von Hirschheydt, Continental-Vorstandsmitglied und Leiter des Unternehmensbereichs Automotive, verschärft seinen Sparkurs.
(Bild: Continental AG)

Erst im November hatte Philipp von Hirschheydt, Chef der Autosparte von Continental, einen massiven Jobabbau in Verwaltung und Organisation angekündigt – etwa 5.500 Stellen sollten demnach wegfallen. Noch bevor feststeht, welche Standorte und Werke betroffen sind, geht es laut „Manager Magazin“ in die nächste Runde.

Die Kürzungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich sollen dem Bericht zufolge noch heftiger ausfallen. Mit seinem Sparprogramm namens „Fred“, für „footprint reengineering decision“, wolle der Autovorstand die Entwicklungskosten bis 2028 um mindestens 25 Prozent senken, schreibt das Wirtschaftsmagazin. Aktuell lägen die jährlichen Ausgaben dort bei 2,4 Milliarden Euro. Weltweit arbeiteten in dem Bereich etwa 35.000 Frauen und Männer.

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