Software im Lkw Start für Coretura und softwaredefinierte Nutzfahrzeuge

Von Thomas Günnel 1 min Lesedauer

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Daimler Truck und Volvo haben das Gemeinschaftsunternehmen Coretura offiziell gegründet. Das Ziel sind softwaredefinierte Nutzfahrzeuge und ein entsprechendes Betriebssystem.

(v.l.) Volvo-Group-Chef Martin Lundstedt; Johan Lundén, CEO Coretura; und Karin Rådström, CEO Daimler Truck, nach dem offiziellen Start des Gemeinschaftsunternehmens.(Bild:  Marko Vesterinen)
(v.l.) Volvo-Group-Chef Martin Lundstedt; Johan Lundén, CEO Coretura; und Karin Rådström, CEO Daimler Truck, nach dem offiziellen Start des Gemeinschaftsunternehmens.
(Bild: Marko Vesterinen)

Daimler Truck und die Volvo Group haben offiziell das Gemeinschaftsunternehmen „Coretura“ gegründet. Hier wollen die Nutzfahrzeughersteller eine standardisierte und offene softwaredefinierte Fahrzeugplattform und ein dediziertes Betriebssystem für Nutzfahrzeuge entwickeln. Die ersten Produkte aus der Co-Entwicklung mit Kunden wollen die Entwickler Ende dieses Jahrzehnts in Fahrzeugen verbauen. Das Unternehmen wird laut einer Mitteilung weiteren potenziellen Partnern offenstehen. Angekündigt hatten die Unternehmen das Joint Venture im Herbst 2024. Hauptsitz von Coretura ist im schwedischen Göteborg.

Zu Beginn arbeiten rund 50 Menschen für Coretura. Die Geschäftsführung teilen sich je zwei Mitglieder der Anteilseigner. CEO wird Johan Lundén. Er war zuvor bei Volvo für die Produktplanung und das Projekt- und Innovationsmanagement verantwortlich. Trotz der Zusammenarbeit wird es weiterhin „ein komplett eigenständiges Produkt- und Dienstleistungsangebot“ geben, teilen die Unternehmen mit. Das umfasst auch die jeweiligen digitalen Produkte.

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