Entwicklung VW setzt auf 3D-Experience-Plattform von Dassault

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Volkswagen implementiert die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes. Die damit mögliche Arbeit mit virtuellen Zwillingen soll die Produktiviät und Geschwindigkeit in der Entwicklung erhöhen.

Mit der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes will Volkswagen neue Modelle künftig schneller und kostengünstiger auf den Markt bringen. (Bild:  gorodenkoff, iStock)
Mit der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes will Volkswagen neue Modelle künftig schneller und kostengünstiger auf den Markt bringen. 
(Bild: gorodenkoff, iStock)

Dassault Systèmes und Volkswagen haben eine langfristige Partnerschaft angekündigt. Der Autohersteller hat sich für die „3DExperience“ Plattform in der Cloud als grundlegende Entwicklungs- und Fertigungsplattform entschieden.

Ingenieure, Designer und weitere Fachkräfte in der Fahrzeugentwicklung der Marken Audi, Porsche und VW werden künftig virtuelle Zwillinge einsetzen. Dadurch können Teams jeden Aspekt ihrer Tätigkeiten in einer kollaborativen virtuellen Umgebung simulieren, testen und optimieren, bevor die physische Produktion beginnt. Dies soll kürzere Entwicklungs- und Fertigungszyklen, effizientere Arbeitsabläufe, einen besseren Ressourceneinsatz und eine schnellere Markteinführung ermöglichen. Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass globale Vorschriften sowie Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden. 

Volkswagen wird vier Produkte von Dassault Systèmes einsetzen, die auf der 3D-Experience-Plattform basieren: „Global Modular Architecture“, „Smart, Safe and Connected“, „Efficient Multi-Energy Platform“ und „On-Target Vehicle Launch“.

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