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Funktionale Sicherheit

Die versteckten Kosten der ISO-26262-Compliance

Spät erkannte Fehler, Toolqualifizierung und wiederkehrende Nachweise erhöhen den Aufwand. Das Whitepaper zeigt, wie integrierte Werkzeuge und frühes automatisiertes Feedback die Prüfung entlang des Software-V-Modells unterstützen.

ISO-26262-Projekte verursachen Zusatzaufwand: spät erkannte Fehler führen zu Nacharbeit; Compilerqualifizierung, Bibliotheksnachweise und Beobachtung bekannter Toolfehler binden Ressourcen. Host-Tests bilden das Verhalten auf der Zielhardware nicht immer ausreichend ab.

Das Whitepaper zeigt Kostentreiber entlang des Software-V-Modells und Ansätze für früheres Feedback: qualifizierte Werkzeuge, wiederverwendbare Nachweise, automatisierte Prüfungen und bidirektionale Rückverfolgbarkeit. Es behandelt zudem Zielhardware-Trace, strukturelle Abdeckung sowie Laufzeit- und Multicore-Analysen. So können Fehler und Abdeckungslücken früher erkannt und Compliance-Aktivitäten planbarer gestaltet werden.

Erfahren Sie im kostenfreien Whitepaper, wie Sie:

  • Toolqualifizierung von Monaten auf Wochen verkürzen und Kosten senken
  • Revalidierungszyklen vermeiden, die Budget binden und Releases verzögern
  • Auf ein ISO-26262-Audit vorbereiten, ohne Entwickler:innen aus der Umsetzung abzuziehen
  • ASIL D ohne zusätzliche Mitarbeitende oder Prozessaufwand erreichen
  • Gesamtkosten der Compliance mit zertifizierter, integrierter Toolchain senken

Das Whitepaper ist in englischer Sprache.

Anbieter des Whitepapers

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TASKING GERMANY GmbH

Streitfeldstrasse 19
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Deutschland

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