Joint Venture geplant Eberspächer investiert weiter in Energiespeicher

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Eberspächer und Zeliox möchten gemeinsam Energiespeicher für Nutzfahrzeuge vertreiben. Die mobilen Akkus sollen Energie für Werkzeuge und Geräte bereitstellen.

Frank Verkuijlen (Eigentümer von Zeliox) und Steffen Such (Executive Vice President von Eberspächer) gehen eine Partnerschaft ein.(Bild:  Eberspächer)
Frank Verkuijlen (Eigentümer von Zeliox) und Steffen Such (Executive Vice President von Eberspächer) gehen eine Partnerschaft ein.
(Bild: Eberspächer)

Eberspächer und Zeliox möchten ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, an dem beide Partner jeweils 50 Prozent der Anteile halten werden. Unter dem Namen Eberspächer Zeliox B.V. sollen Energiespeichersysteme für die mobile Energieversorgung in Nutz- und Spezialfahrzeugen entwickelt und vertrieben werden.

Der Fokus liege auf All-in-One-Energiespeichersysteme, die einen schnellen Einbau sowie eine intuitive Bedienung gewährleisten sollen. Die Unternehmen wollen somit unterschiedliche Kundenbedürfnisse in verschiedenen Segmenten und Märkten bedienen. Neben den Segmenten Utility & Cargo sowie Ambulanz sollen die Produkte in Public Safety- bzw. Baufahrzeugen sowie Reisemobilen Anwendung finden. Die Energiespeichersysteme zur Nachrüstung werden fest im Fahrzeug verbaut und dienen als mobile Energiequelle für den Betrieb verschiedener elektrischer Werkzeuge und Geräte oder das Laden von Akkus. Sie sind laut Mitteilung in Leistungsklassen von 0,65 kWh bis 2,6 kWh erhältlich. Zudem soll sich das System durch zusätzliche Batteriemodule erweitern lassen, um eine größere Leistung zu erreichen.

Eberspächer will sein globales Service- und Vertriebsnetzwerk für den schnellen Markteintritt nutzen. Die Produkte sind laut Unternehmensangaben im April in Europa erhältlich. In einem zweiten Schritt wird der nordamerikanische Markt bedient. Ziel ist die weltweite Verfügbarkeit über die mehr als 20 Tochterunternehmen und zwölf Generalvertretungen von Eberspächer bis Ende 2026. Der erste gemeinsame Marktauftritt der Joint-Venture-Partner erfolgt im Rahmen der Bauma 2025 vom 7. bis 13. April in München.

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