Wirtschaft Ein neutraler Partner am europäischen Markt
Günther Apfalter, Europachef von Magna und Herr über die Auftragsfertigung des Konzerns, spricht über Erweiterungsmöglichkeiten des slowenischen Standorts, Voraussetzungen für den Bau neuer Fahrzeugkonzepte und die Rolle als Brückenkopf für chinesische OEMs.
Anbieter zum Thema

Herr Apfalter, derzeit produziert Magna Steyr in Graz die Modelle 5er und Z4 von BMW, den Jaguar I- und E-Pace sowie die G-Klasse von Mercedes-Benz und den Toyota GR Supra. Sind Sie damit am Auslastungslimit? Oder könnten weitere OEMs anklopfen?
Wir sind ziemlich nah am Auslastungslimit. Aber das war so geplant. Für weitere Anfragen haben wir unser neues Werk in Slowenien. Dort steht schon die Lackieranlage. Den Standort können wir relativ schnell zu einem Vollwerk ausbauen.
Sie bilden in Graz die ganze Breite der Antriebstechnologien ab. Wie hoch wird der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge – teil- oder vollelektrisch – in der Produktion von Magna Steyr im Jahr 2030 sein?
Er wird sicher in den kommenden Jahren wachsen. Mit Blick auf die derzeitigen Entwicklungen würde ich von etwa 30 Prozent ausgehen. Das hängt natürlich immer davon ab, wie stark der Endkunde die elektrifizierten Modelle nachfragt.
Voller Zugriff mit dem
Monatsabo Digital
-
Alle Inhalte werbefrei
Inklusive sämtlicher
Artikel
-
E-Paper-Archiv
Alle Ausgaben von 2015 bis heute
-
Nach dem Probezeitraum 16,90 € / Monat
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen
Weitere Angebote erkundenSie haben bereits ein Konto? Hier einloggen
Weitere Angebote erkunden