Logistik
Just-in-Sequence-Prozesse außerhalb von SAP abwickeln

Ein Gastbeitrag von Andreas Schaffry 3 min Lesedauer

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Eissmann Automotive wickelt in einem Werk in Tschechien JIS-Prozesse mit einem Kunden außerhalb des ERP-Systems ab. Künftig sollen auch Nachbestellungen und individuelle Bauteile über die Client-Server-Anwendung „Lojistix“ laufen.

Türverkleidung von Eissmann Automotive: Der Zulieferer wickelt JIS-Prozesse mit dem Produkt „Lojistix“ außerhalb des ERP-Systems ab.(Bild:  Eissmann Group Automotive)
Türverkleidung von Eissmann Automotive: Der Zulieferer wickelt JIS-Prozesse mit dem Produkt „Lojistix“ außerhalb des ERP-Systems ab.
(Bild: Eissmann Group Automotive)

Die Gestaltung von automobilen Innenräumen, von der Türverkleidung über die Mittelkonsole und die Instrumententafel bis zum Schaltgriff und zu den Sitzkomponenten, ist heutzutage genauso wichtig wie das Design der Karosserie. Viele Automobilhersteller und Systemlieferanten setzen dabei auf Komponenten und Bedienmodule von Eissmann Automotive.

Der Zulieferer aus Bad Urach bei Stuttgart ist heute an 17 Standorten auf drei Kontinenten mit insgesamt 5.000 Mitarbeiter vertreten. Die Eissmann-Gruppe ist organisch und durch Übernahmen wie die des Kunststoffherstellers Minda KTSN gewachsen. Wichtig für den Erfolg sind effiziente, transparente und hochverfügbare Geschäftsprozesse in allen Bereichen. Seine betriebswirtschaftlichen Kernprozesse, die in Order-to-Cash, Purchase-to-Pay und Report-to-Record aufgeteilt sind, bildet Eissmann in der ERP-Software SAP ECC 6.0 ab, die auf einer „HANA“-Datenbank von SAP läuft.