Testing Fahrerassistenzsysteme Over-the-Air In-the-Loop testen

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Dürr und Rohde & Schwarz haben ein Konzept entwickelt für Over-the-Air Vehicle-in-the-Loop Tests für Fahrerassistenzsysteme.

Vehicle-in-the-Loop Testaufbau.(Bild:  Dürr)
Vehicle-in-the-Loop Testaufbau.
(Bild: Dürr)

Dürr und Rohde & Schwarz haben ein Konzept für Over-the-Air Vehicle-in-the-Loop Tests für Fahrerassistenzsysteme und das autonome Fahren entwickelt. Es eignet sich laut der Unternehmen für die Fahrzeugprüfung am Bandende oder die periodisch technische Fahrzeugüberwachung.

Im Projekt kombinieren die Unternehmen den Rollprüfstand „x-road curve“ von Dürr, den Radarzielsimulator „RadEsT“ von Rohde & Schwarz und die Open-Source Simulationsplattform „CARLA“. Die Kombination schafft eine virtuelle Umgebung für die im Testfahrzeug installierten Kamera- und Radarsensoren, schreibt Dürr in einer Pressemitteilung.

Prüfszenarien kontaktlos simulieren

In der Umgebung können Unternehmen Prüfszenarien kontaktlos Over-the-Air simulieren, ohne das Fahrzeug zu modifizieren. Die Szenarien umfassen kritische Situationen wie das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, plötzliches Bremsen anderer Fahrzeuge oder deren Spurwechsel direkt vor dem Testfahrzeug.

Das zu testende Fahrzeug muss auf Veränderungen in der Simulation reagieren und falls nötig zum Beispiel ein automatisches Spurhaltesystem oder den Notbremsassistenten ansteuern, um die Prüfung zu bestehen. (thg)

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