Forschung
Festkörperbatterie bei Mercedes: Was die Entwickler sagen

Von Rudolf Huber/SP-X 3 min Lesedauer

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Mercedes zeigt, woran die Entwickler arbeiten: ein M 252 LS mit elektrischem Abgasturbolader, Festkörperbatterien und neue Zellchemien. Serientermine nennt der Konzern nicht.

Mock-up der Lithium-Metall-Festkörperbatterie des Mercedes-Benz EQS-Erprobungsträgers.(Bild:  Mercedes-Benz)
Mock-up der Lithium-Metall-Festkörperbatterie des Mercedes-Benz EQS-Erprobungsträgers.
(Bild: Mercedes-Benz)

Wenn die Marke mit Stern ihre streng abgeschirmten Forschungsbereiche für „Fremde“ öffnet, sind die Erwartungen hoch. Denn wer dort arbeitet, ist seiner Zeit um Jahre voraus. Ein Beispiel: Der elektrifizierte 1,5-Liter-Benzinmotor mit der internen Kennziffer M 252 wurde erst letztes Jahr eingeführt. Er hat also noch eine lange Karriere als Begleiter der MMA-Plattform (Mercedes Modular Architecture) vor sich. Also beispielsweise im CLA, GLA, GLB und im künftigen A-Klasse-Nachfolger. Er ist zeitgemäß und steht mit seinen bis zu 140 kW/190 PS auch gut im Futter. Die Motorenexperten sehen aber trotzdem noch Verbesserungspotenzial. Und zwar per konzerninternem Technologietransfer, in diesem Fall von Mercedes-AMG High Performance Powertrains (HPP) im englischen Brixworth.

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