Modellausblick
Die Elektrostrategie von Ford

Von Dirk Kunde Dirk Kunde/SP-X 4 min Lesedauer

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Ford wird zur E-Auto-Marke. Doch das geht langsamer als gedacht, was nicht nur an Volkswagen liegt.

Ford wird zur E-Auto-Marke. Doch das geht langsamer als gedacht.(Bild:  Ford)
Ford wird zur E-Auto-Marke. Doch das geht langsamer als gedacht.
(Bild: Ford)

Sportliche Beschleunigung, ruhiges und entspanntes Fahren. Diese Eigenschaften bieten alle E-Autos – egal von welchem Hersteller. Sich als Autohersteller beim E-Antrieb vom Wettbewerb zu differenzieren, ist schwer. Das gilt insbesondere, wenn in zwei Modellen wichtige Bauteile wie Fahrwerk und Batterie vom Mitbewerber Volkswagen stammen.

Ford will mit praktischen Dingen punkten. Der Mustang Mach E integriert ein rot leuchtendes Zahlenfeld in den Rahmen der Fahrertür. Mit einer fünfstelligen Kombination öffnet man das E-Auto. Das ist praktisch, wenn man zum Joggen oder an den Strand weder Autoschlüssel noch Smartphone mitnehmen möchte. Beim Ford Explorer kann man den Bildschirm etwas hochschieben, darunter öffnet sich ein Fach für wertvolle Dinge. Schiebt man den Bildschirm zurück und verschließt das Auto, ist auch das Fach verriegelt.