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GMH fusioniert drei Schmiedewerke

Von Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Kind & Co., Schmiedewerke Gröditz und Buderus Edelstahl werden zusammengeführt. Die GMH-Gruppe investiert 30 Millionen Euro in die neue Einheit.

Luftbild von Buderus Edelstahl in Wetzlar.(Bild:  Buderus)
Luftbild von Buderus Edelstahl in Wetzlar.
(Bild: Buderus)

Die GMH-Gruppe fasst ihre Tochterunternehmen Kind & Co., die Schmiedewerke Gröditz und Buderus Edelstahl zur sogenannten Open-Die Forging Group zusammen. Der Schritt soll GMHs Position auf den europäischen Märkten für Werkzeugstahl und Freiformschmieden stärken und sei ein zentraler Bestandteil des Unternehmensumbaus. Die GMH-Gruppe investiert nach eigenen Angaben etwa 30 Millionen Euro in die neue Einheit.

Im Mittelpunkt der Integration stehen die koordinierte Produktionsplanung, Metallurgie, Logistik und der Vertrieb der drei Unternehmen. GMH erwartet nach eigenen Angaben Effizienzsteigerungen durch gemeinsames Kapazitätsmanagement, abgestimmte Prozesse und die Konsolidierung von Schnittstellen.