App-Store Neues Google-Werkzeug soll App-Angebot erhöhen

Quelle: spx/sp 1 min Lesedauer

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Smartphone-Apps für den Einsatz im Auto zu konvertieren ist aufwendig. Google will die Integration in Infotainmentsysteme erleichtern.

Renault nutzt Google-Technik im Auto.(Bild:  Renault)
Renault nutzt Google-Technik im Auto.
(Bild: Renault)

Das Angebot an Android-Apps für das Auto soll bald stark wachsen. Google startet im Februar ein Programm, das Entwicklern die Konvertierung von Handy- oder Tablet-Apps in autotaugliche Software erleichtern soll. Das Hauptaugenmerk soll einem Bericht von Android Authority zufolge auf Streaming- und Entertainment-Angeboten liegen.

Aktuell setzen mehrere Hersteller auf Android Automotive und bieten einen Google-App-Store über das Fahrzeug-Infotainmentsystem an. In Europa sind das vor allem Volvo, Polestar, Mercedes und Renault. Der vorgesehene Ausbau des App-Angebots von Google könnte nun die Attraktivität des Angebots für Autohersteller und -fahrer steigern.

Alternativer App-Store

Andere Hersteller wie BMW und Porsche nutzen zwar Android-Software, verzichten aber auf Google-Dienste und einen App-Store. Für OEMs, die die Dienste des US-Konzerns nicht umfassend nutzen möchten, gibt es alternative App-Plattformen. Beispielsweise bietet der Zulieferer Forvia ein System an, über das Apps bereitgestellt werden können.

Das Unternehmen hat seinen App-Store kürzlich umbenannt in „Appning by FORVIA“. Zu den Kunden zählt Forvia 13 Hersteller mit 23 Marken: unter anderem BMW, Lotus, Mercedes-Benz, Mini, Opel, Skoda und VW.

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