Klimapolitik
Green Deal: Automotive-CEOs treffen EU-Spitzenpolitiker

Von Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

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Die Verbände Acea und Clepa fordern von EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra eine übergreifende Industriestrategie. Nur gemeinsam sei der europäische Green Deal zu schaffen.

Der europäische Distrikt in Brüssel: Die Verbände Acea und Clepa fordern, dass Europa seine Wettbewerbsfähigkeit stärkt und den ökologischen und digitalen Wandel in der Autoindustrie wirtschaftlich vorantreibt.(Bild:  Michael - stock.adobe.com)
Der europäische Distrikt in Brüssel: Die Verbände Acea und Clepa fordern, dass Europa seine Wettbewerbsfähigkeit stärkt und den ökologischen und digitalen Wandel in der Autoindustrie wirtschaftlich vorantreibt.
(Bild: Michael - stock.adobe.com)

Hoher Besuch in Brüssel: 13 Vorstandsvorsitzende führender europäischer Automobilhersteller und -zulieferer trafen sich am 10. April mit dem EU-Kommissar für Klimapolitik, Wopke Hoekstra, zu einem „Automotive Roundtable“. Dabei ging es um die grüne Transformation der Branche.

Hoekstra hatte sich Ende letzten Jahres im EU-Parlament verpflichtet, diesen „Runden Tisch“ abzuhalten. Als Ziel wurde damals formuliert, die Hindernisse bei der Umsetzung des Green Deals zu identifizieren und gemeinsam mögliche Wege zu deren Beseitigung zu finden.