Im Test Zehn Dinge, die uns am Honda HR-V Hybrid aufgefallen sind

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Das SUV HR-V von Honda kommt in der dritten Generation mit dem unkonventionellen Hybridantrieb der Marke. Was uns daran und am Fahrzeug aufgefallen ist.

Die dritte Generation des Honda HR-V – nun auch mit Hybridantrieb.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Die dritte Generation des Honda HR-V – nun auch mit Hybridantrieb.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Im Jahr 2019 haben wir das Facelift der zweiten Generation des Honda HR-V getestet. Damals noch als reinen Verbrenner. Seit etwa zwei Jahren ist der Nachfolger – die dritte Generation – auf dem Markt. Für dieses Modell wurden die Antriebsvarianten an die Vorgaben in der EU angepasst. Heißt: Dieselmotoren gibt es für den HR-V nicht mehr. Stattdessen ein rein elektrisches Modell namens „e:Ny1“ und eine Variante mit Hybridantrieb.

Letztere konnten wir nun testen. Honda weicht bei seinen Hybridmodellen deutlich vom Toyota-Konzept ab. Beim HR-V übernimmt der E-Motor die meiste Zeit den Antrieb. Der Ottomotor mit 1,5 Litern Hubraum liefert währenddessen die Energie. Der von E-Autos bekannte Eindruck des „Gleitens“ sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl; zumal der Verbrenner gut gedämmt ist.