Euro NCAP IPG Automotive und Utac wollen Simulation absichern

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Gemeinsam wollen die Unternehmen Simulation und Validierung in der Fahrzeugentwicklung verbinden. Sie reagieren damit auf die neuen Euro-NCAP-Protokolle.

Utac geht eine Kooperation mit IPG Automotive ein.(Bild:  Utac)
Utac geht eine Kooperation mit IPG Automotive ein.
(Bild: Utac)

Der Simulationsspezialist IPG Automotive und der französische Entwicklungsdienstleister Utac haben eine Partnerschaft geschlossen. Gemeinsam wollen sie eine ganzheitliche Methode zur Simulation und Validierung in der Automobilentwicklung realisieren, die von IPG vertrieben wird. Damit reagieren sie auf kommende Veränderungen in der europäischen Regulatorik und den Euro-NCAP-Protokollen. 

Die Kooperation wird einen Szenarienkatalog umfassen, der in der Simulationssoftware „CarMaker“ von IPG getestet und mithilfe des Utac-Scores bewertet werden kann. Dabei fokussieren sich die Partner auf eine realistische virtuelle Testumgebung mit Teststrecken, Targets und Fahrrobotern sowie auf das Abgleichen von Simulation und physischen Testfahrten. Perspektivisch wird die Methode entsprechend neuen Vorgaben laufend angepasst.

Hersteller sollen eine umfangreiche Zahl erforderlicher Tests bereits in frühen Entwicklungsphasen durchführen und validieren können. 

„Mit dieser Partnerschaft unterstützen wir unsere Kunden dabei, Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten effizienter und präziser auf die anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen der kommenden Euro-NCAP-Bewertungen vorzubereiten“, sagt Steffen Schmidt, CEO von IPG Automotive. 

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