Wolfsburg AG IZB 2024: „Wir wollen, dass hinterher etwas passiert“

Das Gespräch führte Claus-Peter Köth 5 min Lesedauer

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Josef Schulze Sutthoff und Inga Rill-Hackstein über neue Formate auf der IZB 2024, das Engagement von Volkswagen und welches Fazit sie am Ende ziehen möchten.

Inga Rill-Hackstein und Josef Schulze Sutthoff.(Bild:  www.photodesign-wolfsburg.de)
Inga Rill-Hackstein und Josef Schulze Sutthoff.
(Bild: www.photodesign-wolfsburg.de)

Herr Schulze Sutthoff, unter welchem Leitthema steht die IZB dieses Jahr, und welche Ziele verfolgen Sie damit?

Josef Schulze Sutthoff: Unser Leitthema „Empowering Partnerships“ haben wir sehr eng mit Volkswagen abgestimmt. Hintergrund sind die immer kürzer werdenden Entwicklungszyklen in der Branche. Die Hersteller müssen auf unterschiedliche Marktentwicklungen und Anforderungen der Kunden sehr schnell reagieren können – und das funktioniert nun einmal nur gemeinsam mit den Zulieferern. Hier braucht es einen sehr frühzeitigen Austausch und engen Dialog zwischen OEM und Lieferant genauso wie zwischen den Zulieferern. Höchste Zeit also, diese Zusammenarbeit auf der IZB auf ein neues Level zu heben.