IZB 2024 Positive Resonanz von Ausstellern und Besuchern

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

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Mit knapp 40.000 Fachbesuchern und 843 Ausstellern aus 33 Nationen zieht die Wolfsburg AG als Veranstalter der IZB ein positives Fazit. Volkswagen zeigte große Präsenz.

Auch Oliver Blume (Mitte), Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group, besuchte mit Vertreterinnen und Vertretern des Konzernvorstands und der Markenvorstände die IZB 2024.(Bild:  Wolfsburg AG)
Auch Oliver Blume (Mitte), Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group, besuchte mit Vertreterinnen und Vertretern des Konzernvorstands und der Markenvorstände die IZB 2024.
(Bild: Wolfsburg AG)

Knapp 40.000 Fachbesucher kamen zur IZB 2024 in den Wolfsburger Allerpark an die Stände von 843 Ausstellern. Unter dem Leitthema „Empowering Partnerships“ rückte die Zulieferermesse die Bedeutung strategischer Allianzen zwischen OEMs und Lieferanten in den Mittelpunkt. Besonders im Fokus stand dabei der Wissenstransfer, um neue Technologien schneller zur Marktreife zu führen.

Sehr positiv wurde das verstärkte Engagement von Volkswagen bewertet. „Unser Konzept ist aufgegangen: An den vier themenfokussierten Volkswagen Group Hubs konnten wir mit unseren Partnern zahlreiche Lösungsvorschläge zu zentralen Herausforderungen diskutieren“, resümiert Dirk Große-Loheide, Mitglied der erweiterten Konzernleitung der Volkswagen AG und Beschaffungsvorstand der Marke Volkswagen. „In den Gesprächen wurde nochmal deutlich, dass wir eine gemeinsame Verantwortung tragen – Volkswagen und seine Partner der Zuliefererindustrie.“

Fokus auf Innovationen und Zukunftsthemen

Zahlreiche Aussteller nutzten die IZB Livestage in Halle 4, um ihre Innovationen und Premieren zu präsentieren. Auf der Bühne fanden dazu mehr als 30 Fachvorträge, Diskussionsrunden und Keynotes zu den Themen Interieur & Exterieur, Elektronik & Connectivity, Antriebsstrang & Batterie sowie Metall, Karosserie & Fahrwerk statt.

Vortragsprogramm überzeugt

„Auf der Livestage konnten wir unsere Innovations-Roadmap einem internationalen Fachpublikum präsentieren und sie anschließend in persönlichen Gesprächen und in den Tech-Hubs mit Volkswagen vertiefen“, erklärt Craig Piersma, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation bei Gentex. Der Zulieferer zeigte, wie aus dem klassischen Rückspiegel ein Elektronikmodul wird: Zahlreiche Funktionen in und um den Spiegel herum, darunter zum Beispiel Blendschutz oder Kameras übernehmen Sicherheits- und ADAS-Aufgaben und bilden zusätzlich zum „Blick nach hinten“ weitere Informationen in den Displays ab.

Zu den intensiv diskutierten Themen auf der IZB gehörten neben neuen Technologien und deren schnellere Integration in Entwicklungs- und Produktionsprozesse vor allem Aspekte der Nachhaltigkeit. In der Panel-Diskussion „Metall, Karosserie & Fahrwerk“ unterstrich zum Beispiel Heiko Engels von Kirchhoff Automotive die Bedeutung innovativer Materialien und Prozesse am Beispiel der neuen Stahlgüte „SIBORA“. Diese weist eine erhöhte Crashsicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung des Fahrzeuggewichts auf und verbessert die CO2-Bilanz der Bauteile.

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