KI-Boom frisst die Autochips
Engpässe bei Speicherchips und Leiterplatten

Von Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Der KI-Boom verknappt ältere Speicherchips und Leiterplatten. Berylls by AlixPartners erwartet für Autohersteller und Zulieferer Versorgungsdruck bis ins Jahr 2028.

Für die Autoindustrie werden Speicherchips und Leiterplatten knapp. Laut einer Studie von Berylls erhöhten sich sowohl die Preise, als auch die Lieferzeiten deutlich.(Bild:  KI-generiert)
Für die Autoindustrie werden Speicherchips und Leiterplatten knapp. Laut einer Studie von Berylls erhöhten sich sowohl die Preise, als auch die Lieferzeiten deutlich.
(Bild: KI-generiert)

Die Autoindustrie steuert auf einen doppelten Engpass bei Elektronik zu. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Strategieberatung Berylls. Anders als im Jahr 2021 mangelt es demnach an zwei entscheidenden Stellen gleichzeitig: bei älteren Speicherchips und bei Leiterplatten. Auslöser ist jeweils der KI-Boom, schreiben die Studienautoren um Christian Grimmelt. Den Versorgungsdruck sieht Berylls im Basisszenario bis 2027 und bis ins Jahr 2028 hinein.

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