Management Klaus Eberhardt legt Aufsichtsratsmandat von Elring Klinger nieder

Von Thomas Günnel 1 min Lesedauer

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Klaus Eberhardt wird sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender des Zulieferers Elring Klinger niederlegen. Als Grund nannte er sein Alter.

Der Aufsichtsratsvorsitzende von Elring Klinger legt sein Mandat nieder.(Bild:  Elring Klinger)
Der Aufsichtsratsvorsitzende von Elring Klinger legt sein Mandat nieder.
(Bild: Elring Klinger)

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Elring Klinger AG, Klaus Eberhardt, legt sein Mandat nieder. Das teilte Eberhardt dem Unternehmen am 14. März mit. Mit Ablauf der kommenden Hauptversammlung am 16. Mai 2024 braucht der Zulieferer einen Nachfolger.

„Nachdem ich kürzlich mein 76. Lebensjahr vollendet habe, ist es für mich der passende Zeitpunkt, um Aufsichtsratsmandat und -vorsitz in jüngere Hände weiterzugeben“, kommentierte Klaus Eberhardt seine Entscheidung. Elring Klinger sei für die Zukunft sehr gut aufgestellt. „Die Finanzkennzahlen sind robust und weisen in die richtige Richtung.“

Klaus Eberhardt ist seit 2013 im Aufsichtsrat von Elring Klinger.(Bild:  Elring Klinger)
Klaus Eberhardt ist seit 2013 im Aufsichtsrat von Elring Klinger.
(Bild: Elring Klinger)

Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats wird sich laut Unternehmen kurzfristig mit der Nachfolgeregelung befassen. Zur nächsten Aufsichtsratssitzung 26. März 2024 soll es bereits einen Vorschlag für die Nachfolge geben.

Über Klaus Eberhardt

Klaus Eberhardt gehört dem Aufsichtsrat seit dem 16. Mai 2013 an. Den Vorsitz hat er seit dem 16. Mai 2017 als Nachfolger von Walther Lechler inne. Zuvor war er lange Jahre Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG und der MTU Aero Engines AG.

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