Auto Shanghai Lange Autos und der erste China-Audi

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Audi will in China wieder angreifen und verlorenen Boden gut machen. Gleich fünf neue Autos werden deshalb in Schanghai präsentiert, die deutsche Kunden mit Neid erfüllen könnten.

Auf der Auto Shanghai feiert Audi neue China-Marke AUDI mit dem E5 E-tron Premiere.(Bild:  Audi)
Auf der Auto Shanghai feiert Audi neue China-Marke AUDI mit dem E5 E-tron Premiere.
(Bild: Audi)

Audi präsentiert auf der Auto Shanghai fünf, vor allem auf den Geschmack chinesischer Kunden zugeschnittene Modellneuheiten. Neben mehreren Langversionen bekannter Baureihen debütiert die neu gegründete Schwestermarke AUDI auf der Messe mit dem E5 Sportback, den Audi gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner SAIC entwickelt hat.

Der E5 ist ein rein elektrisch angetriebenes Crossover-Modell der oberen Leistungsklasse. Bis zu 579 kW sollen in Verbindung mit dem in der Topversion obligatorischen Allradantrieb für einen Sprint auf 100 km/h in 3,4 Sekunden sorgen. Die Reichweite wird mit über 770 Kilometern angegeben. Der E5 zeichnet sich durch hohen Komfort, unter anderem durch ein Luftfahrwerk, und ein grundlegend neu konzipierten Designansatz aus. Dieser soll weitere Modelle der Submarke prägen. Dem E5 werden in Kürze zwei weitere Modelle folgen.

Audis China-Modelle: Fokus auf Komfort

Ein ebenfalls rein elektrischer und echter Audi ist der A6L e-tron, also die Langversion der gleichnamigen Elektrolimousine, die auch in Deutschland angeboten wird. Die bei der Audi FAW NEV Company in Changchun gefertigte, 13 Zentimeter längere Version ist allerdings mit einer besonders großen Batterie von 107 kWh ausgestattet. 770 Kilometer werden hier als Reichweite angegeben.

Darüber hinaus werden die technisch eng verwandten Modelle A5, A5 Sportback und der Q5 als Langversionen präsentiert, die je nach Modell einen um acht bis 13 Zentimeter verlängerten Radstand aufweisen. Basis für alle drei ist die Premium Platform Combustion, die auf Verbrennungsmotoren in Kombination mit 48-Volt-Mildhybridtechnik setzt.

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Speziell für China steht der Komfort im Fokus. Neben einer Extraportion Beinfreiheit im Fond gehört beispielsweise das in Deutschland aufpreispflichtige Beifahrerdisplay und damit ein dritter Bildschirm im Armaturenbrett beim A5L zur Serienausstattung.

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