Markenausblick
Volkswagen im Hybridmodus

Aktualisiert am 28.08.2025 Von Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Bei aller Elektro-Euphorie, das Geld bei VW verdienen derzeit die herkömmlichen Verbrennermodelle. Der Hersteller will seine Modellpalette dahingehend erweitern und entwickelt einen bislang verschmähten Antrieb.

VW arbeitet am Hybridantrieb(Bild:  VW)
VW arbeitet am Hybridantrieb
(Bild: VW)

Die Zukunft von Volkswagen ist elektrisch. Diese Strategie verkündete vor sechs Jahren bereits Konzernchef Herbert Diess. Zuvor stieß er die Entwicklung der MEB-Architektur an, auf der heute sämtliche ID-Modelle stehen. Auch Nachfolger Oliver Blume hält an dieser Marschrichtung fest, will allein bis 2027 elf weitere Batterieautos (BEV) auf die Straße bringen, die Mehrzahl davon in Europa.

Das Geld spülen bei VW derzeit jedoch die konventionellen Verbrenner- und elektrifizierten MQB-Modelle in die Kassen. Dies dürfte auch in den kommenden Jahren so bleiben. Die Stromer der Wolfsburger Marke kommen in Europa lediglich auf einen Anteil von 12,5 Prozent, liegen trotz steigender Tendenz unter den Erwartungen des Vertriebs. Immerhin, sie helfen kräftig, die CO2-Emissionen der Verbrenner zu kompensieren und die Brüsseler Vorgaben zu erfüllen.

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