Praxistest
Mazda 2 Hybrid: Sehr sparsam zu einem hohen Preis

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Mit dem Mazda 2 Hybrid bietet der japanische Hersteller einen Kleinwagen, der mit Verbrauchswerten unter fünf Liter glänzt. Doch Kunden müssen ab 25.000 Euro für den Stadtflitzer zahlen.

Der Mazda 2 Hybrid im Praxistest: Das Modell ist annähernd baugleich mit dem Toyota Yaris.(Bild:  Sven Prawitz/VCG)
Der Mazda 2 Hybrid im Praxistest: Das Modell ist annähernd baugleich mit dem Toyota Yaris.
(Bild: Sven Prawitz/VCG)

Der neue Mazda 2 Hybrid ist im Grunde ein Toyota Yaris. Mazda änderte lediglich die Stoßstange und die Logos. Das Modell soll die CO2-Flottenbilanz des Herstellers aufbessern. Denn Mazda hat sich in den vergangenen Monaten intensiv den Verbrennungsmotoren gewidmet. Unter anderem einem neuen Dieselaggregat mit sechs Zylindern und einem Wankelmotor.

Da kommt der Zugriff auf den Toyota-Bestseller gelegen – bei der vollelektrischen Limousine 6e hat Mazda einen chinesischen Partner. Insofern ist der Mazda 2 Hybrid kaum vom Schwestermodell zu unterscheiden. Das Platzangebot ist insgesamt eingeschränkt – und deutlich geringer als in früheren Yaris-Baureihen. Die Kopffreiheit und im Fond die Beinfreiheit sind knapp bemessen. Für groß gewachsene Fahrer so knapp, dass unter Umständen die Ampel nicht mehr im Blickfeld ist, wenn man an der Linie steht. Ungewollt praktisch wird so das Panoramadach: Entspannt zurückgelehnt hat man somit freie Sicht auf die Ampel.

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