Zulieferer Mehr Normen in der Automobilelektronik
Autohersteller und Zulieferer für Auto-Elektronik haben eine Initiative für eine offene Systemumgebung in der Automobilekektronik gegründet
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Autohersteller und Zulieferer für Auto-Elektronik haben eine Initiative für eine offene Systemumgebung in der Automobilekektronik gegründet. Die Unternehmen wollen damit der wachsenden Komplexität und Störanfälligkeit der Technik im Auto begegnen.
AUTOSAR, Automotive Open System Architecture, nennt sich die Gruppe, zu der BMW, DaimlerChrysler und Volkswagen sowie die Elektronikhersteller Bosch, Continental Automotive Systems und Siemens VDO gehören. Die AUTOSAR-Mitglieder wollen mehr Austauschbarkeit in der Automobilelektronik schaffen. Das betrifft die Applikationssoftware ebenso wie die Lösungen der Zulieferer.
Sogar zwischen den Fahrzeugplattformen der Anbieter soll sich eine gewisse Austauschbarkeit einstellen - natürlich reduziert auf die Elektronik-Komponenten und, wie die Unternehmen es bei der Vorstellung der Initiative formulierten, unter Beibehaltung des Wettbewerbs.
Der "Zuständigkeitsbereich" der Organsiation erstreckt sich auf Karrosserieelektronik, Motor und Kraftübertragung, Sicherheit, Multimedia- und Telematik-Systeme sowie das Man-Machine-Interface.