Praxistest
Zehn Dinge, die uns am Mercedes-Benz EQA aufgefallen sind

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das auf Elektroantrieb umgerüstete Kompakt-SUV GLA ist ein gutes Auto. Doch ist er auch ein gutes Elektroauto? Unser Schwestermagazin »kfz-betrieb« hat es getestet.

In der Version 350 4-Matic besitzt der EQA zwei Elektromotoren, die für Allradantrieb sorgen. Die Traktion ist hervorragend.(Bild:  Rosenow – »kfz-betrieb«)
In der Version 350 4-Matic besitzt der EQA zwei Elektromotoren, die für Allradantrieb sorgen. Die Traktion ist hervorragend.
(Bild: Rosenow – »kfz-betrieb«)

Mercedes-Benz baut seine EQ-Baureihe schnell aus. Das aktuell kleinste Modell im Programm ist der EQA, das elektrisch betriebene Pendant zum Kompakt-SUV GLA. Dieser tritt in der gleichen Klasse an wie der kürzlich gefahrene Audi Q4 E-Tron, setzt aber ganz andere Akzente.

Wo Audi sich spürbar schwer damit tat, seiner Version des Konzern-Elektrobaukastens eine markentypische Note zu verleihen, ist der EQA in jeder Hinsicht ein echter Mercedes: solide verarbeitet, edel ausgestattet und sehr komfortabel. Doch die Testfahrten zeigten ebenfalls, dass die nachträgliche Implantation des elektrischen Triebstrangs auch Nachteile hat.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung