Nanofasergewebe
Günstigerer Wasserstoff und mehr Akku-Kapazität

Von Thomas Günnel 2 min Lesedauer

Ein britisches Unternehmen hat ein Nanofasergewebe mit einer extrem großen Oberfläche entwickelt. Es soll die Produktionskosten für Wasserstoff senken – und die Kapazität von Lithium-Schwefel-Akkus deutlich steigern.

Das Unternehmen M-Spin verspricht mit seinem Nanofasergewebe  um bis zu 20 Prozent günstigeren Wasserstoff.(M-Spin)
Das Unternehmen M-Spin verspricht mit seinem Nanofasergewebe um bis zu 20 Prozent günstigeren Wasserstoff.
(M-Spin)

Das britische Unternehmen M-Spin hat metallische Nanofasernetze mit extrem großer Oberfläche entwickelt. Diese sollen elektrochemische Prozesse wie die Wasserelektrolyse deutlich verbessern. Konkret verspricht das Unternehmen eine drei- bis fünffache Steigerung der Produktionsrate – und um 20 Prozent geringere Kosten für grünen Wasserstoff. Das meldet die News-Seite H2 International.

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