Werksmotoren von Nissan, HPD (Honda) oder Chevrolet werden ab 2018 ausgeschlossen. Die Teams sollen wie bisher die Möglichkeit besitzen, ihre Motoren umzuettikettieren - etwa als Lotus, Praga, Caterham, Alpine oder Lada. (Foto: Manfred Muhr) 5/7 Zurück zum Artikel