E/E-Architektur
Neues Steuergerätekonzept für weniger Komplexität

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Neues Steuergerätekonzept für neue E/E-Architekturen – weniger Kabel, vereinfachte Software. KI-Algorithmen sollen Sensordatenfusion verbessern und die Verkehrssicherheit erhöhen.

ZKW, die FHWN und das AIT arbeiten an einer neuen Architektur von Steuergeräten, die nicht nur weniger Kabel im Fahrzeug benötigt, sondern auch die Struktur von Software- und Sensorik erheblich vereinfacht.(Bild:  ZKW Group)
ZKW, die FHWN und das AIT arbeiten an einer neuen Architektur von Steuergeräten, die nicht nur weniger Kabel im Fahrzeug benötigt, sondern auch die Struktur von Software- und Sensorik erheblich vereinfacht.
(Bild: ZKW Group)

Im Projekt „zoneZ“ wollen ZKW, die Fachhochschule Wiener Neustadt und das Austrian Institute of Technology (AIT) mit weniger Elektronik in Fahrzeugen für mehr Sicherheit von Verkehrsteilnehmern sorgen. Gemeinsam entwickeln die Projektbeteiligten eine neue Architektur von Steuergeräten. Sie sollen nicht nur weniger Kabel im Fahrzeug benötigen, sondern die Struktur von Software- und Sensorik erheblich vereinfachen.

Vor allem der Schutz vulnerabler Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger, Radfahrer oder Rollerfahrer, stehe im Fokus künftiger Mobilitätslösungen. An dieser Stelle setzt das Forschungsprojekt Zone Z an. Wie der Zulieferer mitteilt, war das Ziel eine neue Steuergerätearchitektur, die die Kabelkomplexität im Fahrzeug reduziert und die Software- und Sensorikstruktur maßgeblich vereinfacht. Zudem forscht ZKW an einem verbessertem Energiemanagement für zonale Architekturen, um die Batterie zu schützen und bei Lastspitzen den Energieverbrauch zu regeln.

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