Zulieferer
Boysen wächst weiter und hofft auf Batteriegeschäft

Von Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

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Wie jedes Jahr vermeldet Boysen-Chef Rolf Geisel ein Umsatzwachstum – auf mittlerweile 3,4 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr rechnet er erstmals in seiner Ära mit einem Rückgang.

Für das Jahr 2023 zieht Boysen-Chef Rolf Geisel eine positive Bilanz. 2024 und 2025 bezeichnet er als Aufbaujahre mit anhaltend hohen Investitionen.(Bild:  Boysen)
Für das Jahr 2023 zieht Boysen-Chef Rolf Geisel eine positive Bilanz. 2024 und 2025 bezeichnet er als Aufbaujahre mit anhaltend hohen Investitionen.
(Bild: Boysen)

Die in Altensteig (Baden-Württemberg) ansässige Boysen-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz in Höhe von 3,4 Milliarden Euro erzielt und damit den Vorjahreswert um etwa 100 Millionen Euro gesteigert. Mit dem Gewinn des zweiten Großauftrags zur Fertigung von Batteriegehäusen für E-Fahrzeuge, sieht Geschäftsführer Rolf Geisel die Unternehmensgruppe im Zuge der technologischen Umbaus „auf einem guten Kurs“.

„Seit 2020 haben sich die Krisenszenarien mit jedem Jahr weiter verschärft, und die Folgen innerhalb der Automobilbranche sind teils verheerend“, sagt Geisel. Manche Zulieferer müssten Standorte schließen und Stellen kürzen, bezieht sich der Geschäftsführer auf aktuelle Meldungen aus der Branche. Man selbst habe die Zahl der Beschäftigten erhöht, um knapp 100 auf aktuell 5.300 Mitarbeiter. Boysen wachse weiter, „künftig auch in neuen Geschäftsfeldern“.

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