Projekt Rumba
Innenraumkonzepte: Drehbare Sitze und Touristen an Bord
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Der Innenraum von Level-4-Pkw und -Lkw wird neuen Ansprüchen genügen müssen. Welche das sind, haben Unternehmen und Hochschulen im Projekt Rumba untersucht.
Im Jahr 2017 hatten sich diverse Zulieferer für Interieursysteme mit dem variablen Fahrzeuginnenraum beschäftigt. Auf der IAA in Frankfurt präsentierten sie Konzepte mit drehbaren Vordersitzen und verschiebbaren Mittelkonsolen. Die Ideen entsprangen der Vision von automatisiert fahrenden Pkw: Während die Fahrzeugsysteme steuern, sollten die beiden Insassen vorne mehr Raum bekommen. Neu gestaltete Ablageflächen und Bildschirme sollten neue Nutzungskonzepte für die Fahrzeuge ermöglichen.
Fast sieben Jahre nach der genannten IAA trafen sich in Stuttgart Akteure der Fahrzeughersteller Audi und MAN sowie von Robert Bosch, Can-Controls, Cariad, Hochschule der Medien Stuttgart, OHP, Spiegel Institut Mannheim, Universität Stuttgart und dem Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften. Anlass war die Abschlussveranstaltung des Projekts „RUMBA“. Das Akronym steht für „Realisierung einer positiven User Experience mittels benutzerfreundlicher Ausgestaltung des Innenraums für automatisierte Fahrfunktionen“.
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