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Modellvorschau Seat: Facelifts und ein E-Modell

Von Holger Holzer/SP-X 3 min Lesedauer

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Seat war im Erfolgsschatten von Cupra gefühlt abgeschrieben. Die Verkaufszahlen der spanischen Volkswagentochter aber peilen ein Rekordniveau an – und ein Elektromodell könnte kommen.

Seat Arona, Ateca und Tarraco. Den Tarraco hat Seat bereits aus dem Programm genommen, folgen soll der etwas kleinere Cupra Terramar.(Bild:  Seat)
Seat Arona, Ateca und Tarraco. Den Tarraco hat Seat bereits aus dem Programm genommen, folgen soll der etwas kleinere Cupra Terramar.
(Bild: Seat)

Ziemlich häufig geisterte in den vergangenen Jahren das Gerücht durch die Medien, der extrem schnelle Aufstieg von Cupra würde den Abstieg, wenn nicht gar das Ende von Seat bedeuten. Seat-Chef Wayne Griffith beteuerte dagegen, Seat werde nicht verschwinden.

Die spanische Volkswagen-Tochter, seit über 40 Jahren in Deutschland vertreten und oft als Sorgenkind im Konzern tituliert, erlebt sogar ein recht eindrucksvolles Comeback. Musste Seat im Zuge der weltweiten Lieferkettenkrise in Sachen Microchips gegenüber der margenträchtigeren Marke Cupra notgedrungen zurückstecken, zieht nun die Verkäufe von Ibiza, Leon, Arona und Ateca wieder deutlich an: 36.000 Neuzulassungen im ersten Quartal, ein Plus von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahrszeitraum.

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