Markenausblick
Seat-Chef Griffiths: „Das Beste liegt noch vor uns“
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Die Zukunft der spanischen Marke Seat scheint gesichert. Unternehmenschef Wayne Griffiths kündigte neue Modelle und Elektrifizierung an. Für Cupra gibt es zudem eine Entscheidung.
Die in vielen Bereichen positive Entwicklung des spanischen Herstellers Seat S.A. im vergangenen Jahr öffnet der Marke Seat neue Zukunftsperspektiven. Auf der Bilanzpressekonferenz des Herstellers gab Vorstandschef Wayne Griffiths der Marke eine Art Bestandsgarantie – und stellte zudem Modellneuheiten in Aussicht. „Dass die Marke Seat bleibt, war für uns und die Mitarbeiter immer klar“, sagte er. Es gebe keinen Grund, eine 73 Jahre alte, aber lebendige Traditionsmarke sterben zu lassen.
Allerdings waren zwischendurch nicht alle Mitarbeiter von der Seat-Zukunft überzeugt. Der Betriebsratsvorsitzende erwartete noch vor zwei Jahren den Seat-Tod bis 2029.
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