Entwicklung
Simulation und virtueller Zwilling: Blick in eine andere Welt
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Virtuelle Zwillinge und Simulationen sind in der Fahrzeugentwicklung wichtig. Eingesetzt werden sie aber auch in anderen Industrien. Ein Besuch im französischen Silicon Valley.
Die Aufhängung für den E-Motor ist noch zu schwer. Das Bauteil ist in der Bildschirmdarstellung rot markiert. Das bedeutet eine weitere Runde für die Ingenieure. Die Aufhängung muss so stabil sein, dass sie das Gewicht und die Vibrationen des E-Motors über einen langen Zeitraum trägt. Gleichzeitig zählt im E-Auto jedes Gramm.
Bislang wurde für das neue Modell noch kein Metall gefräst. Das Auto existiert nur virtuell in der „3D Experience“-Plattform von Dassault Systèmes. „Ein virtueller Zwilling beschleunigt und vereinfacht die Entwicklung eines Autos“, fasst Laurence Montanari, Vice President Transportation und Mobility Industry beim französischen Softwareunternehmen die Vorteile zusammen. Das Zusammenspiel aus Batterie, E-Motoren, Assistenzsystemen und Konnektivität lässt die Fahrzeugentwicklung immer komplexer werden.
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