Praxistest Zehn Dinge, die uns am Skoda Karoq aufgefallen sind

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Schön ist er nicht, aber das wiegt er mit praktischen Tugenden wieder auf: Der Skoda Karoq ist ein unaufgeregtes Familien-SUV, das allerdings auch seinen Preis hat.

Der Skoda Karoq ist vor allem ein praktischer Alltagsbegleiter.(Bild:  Wehner - VCG)
Der Skoda Karoq ist vor allem ein praktischer Alltagsbegleiter.
(Bild: Wehner - VCG)

Vor allem praktisch: So kann man die Vorzüge des Skoda Karoq in drei Worten beschreiben. Wegen der Optik kauft man den Karoq nicht. Die ist eher bieder und langweilig. In Sachen Platz und Raumgefühl gehört der Karoq in seinem Segment aber sicher zu den besten Vertretern. Und von Skodas gut gemachten und cleveren Detail-Lösungen für die kleinen Probleme des Autofahrer-Alltags finden sich in dem Kompakt-SUV jede Menge.

Viele davon kosten allerdings extra. Unser Testwagen, der Skoda Karoq in der Ausstattungsvariante „Style“ mit 110 kW/150 PS starken Zwei-Liter-Diesel und manuellem Sechsganggetriebe hatte einst einen Grundpreis von 36.000 Euro. Mit Zusatzoptionen betrug der Gesamtpreis über 45.000 Euro.

Einstiegsangebot vergünstigt

In dieser Form ist er allerdings nicht mehr bestellbar. Inzwischen hat Skoda seine Ausstattungsvarianten überarbeitet. Der Karoq ist nun zum Einstieg mit einem 110 kW/150 PS starken Benziner ab 34.000 Euro erhältlich. Der von uns gefahrene Top-Diesel kostet ohne Optionen mindestens knapp 42.000 Euro, allerdings mit Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.

Was uns auf den Testrunden aufgefallen ist, lesen Sie in unserer Bildergalerie.

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