Andreas Wehner ♥ Automobil Industrie

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Er ist Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia und Ssangyong sowie die Marken des BMW-Konzerns. Zudem befasst er sich intensiv mit chinesischen Fabrikaten.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Mazda MX-5 RF

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Künftig ist das Toyota-Logo zweidimensional.
Wirtschaft

Neues Logo bei Toyota

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Honda wolle sein Werk in Swindon unter anderem wegen des drohenden harten Brexits schließen.
Wirtschaft

Honda schließt britisches Autowerk

Der japanische Autobauer Honda will sein Werk im englischen Swindon 2021 dicht machen und sich auf Produktionsstätten mit einem höheren Produktionsvolumen konzentrieren. Auch für das Werk in der Türkei haben die Japaner Veränderungen angekündigt.

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DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
Umweltdebatte

DUH schießt gegen Scheuer

Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in einem Interview vorgeworfen, in der Debatte um Tempolimit und Schadstoffgrenzwerte wie ein Vertreter der Autoindustrie zu agieren.

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Minis aus Oxford werden bei einem No-Deal-Brexit teurer.
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BMW: Ohne Brexit-Vertrag werden Autos teurer

Für in Oxford produzierte Minis würde bei einem No-Deal-Brexit in der EU genauso Zölle anfallen, wie für BMW-Fahrzeuge, die in Großbritannien verkauft werden. Diese Zusatzkosten will der Konzern durch Preiserhöhungen teilweise ausgleichen. Die Pläne dafür liegen in der Schublade.

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