Markenausblick
Smart: Nach groß kommt klein

Von sp-x 3 min Lesedauer

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Smart wächst, in seiner Modellvielfalt genauso wie in den Abmessungen. Doch besinnt sich die Marke ebenso auf ihren Ursprung. Ein Nachfolger des elektrischen Fortwo steht in den Startlöchern.

In diesem Jahr wird Smart zunächst sein Angebot mit dem neuen #5 nach oben ausbauen.(Bild:  Smart)
In diesem Jahr wird Smart zunächst sein Angebot mit dem neuen #5 nach oben ausbauen.
(Bild: Smart)

Dass die Automarke Smart in ihrer heutigen Form nichts mehr mit ihrem Ursprung zu tun und – zumindest vorerst – nicht mehr auf Kleinstwagen ausgerichtet ist, daran hat sich die Branche gewöhnt. Sicher aber nicht jene weit über eine Million Kunden in Europa, die den Zweisitzer Fortwo während seiner über zwanzigjährigen Produktionszeit lieben gelernt haben. Sie wissen: Mit keinem Auto ist man im urbanen Umfeld passender unterwegs, erst recht, wenn es elektrisch angetrieben wird.

Für das Ende des kleinen City-Stromers wird neben wirtschaftlichen Aspekten vor allem eine neue Konstellation als Grund angegeben. Seit vier Jahren ist Smart ein Joint Venture zwischen Geely und Mercedes-Benz. Der Deal: Die Stuttgarter bringen die Marke sowie das Design ein und übernehmen den Vertrieb (Shop-in-Shop-Lösung) in Europa. Der chinesische Partner steuert die Plattform und die F&E-Leistung bei und kümmert sich um die Auftragsproduktion. Sie erfolgt ausschließlich in China. Auch den Verkauf von Smart-Fahrzeugen auf dem Heimatmarkt regelt Geely.

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