Stellantis
Fiat 500-E pausiert – Tavares muss nach Italien
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Warum er den Produktionsstopp für den Fiat 500e in Mirafiori verlängert hat, muss Stellantis-Chef Carlos Tavares nächste Woche italienischen Parlamentariern erklären.
Stellantis hat vor einer schwachen Elektro-Nachfrage in Europa gewarnt und angekündigt, Konzernchef Carlos Tavares werde in der kommenden Woche vor einem italienischen Parlamentsausschuss sprechen – „über die Aussichten für die Produktion des Autobauers in Italien“. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag berichtete, habe der Hersteller zuvor mitgeteilt, die Aussetzung der Produktion seiner Elektro-Variante des Fiat 500 aufgrund eines schwachen Bestelleingangs bis zum 1. November verlängern zu wollen. Der 500-E wird im Fiat-Stammwerk im Turiner Stadtteil Mirafiori gefertigt. Bislang war der Produktionsstopp nur bis zum 11. Oktober geplant gewesen.
Tavares werde in der Lage sein, „das umfassendste Bild der Automobilproduktion des Konzerns in Italien zu liefern“, so die Presseerklärung des Herstellers. „Die komplexe internationale und europäische Situation des Automobilsektors erfordert rasche Reaktionen“, hieß es weiter. Trotz des vorübergehenden Produktionsstopps habe Stellantis laut Reuters seinen Plan bekräftigt, 100 Millionen Euro in die Entwicklung und Serienfertigung einer Hochleistungsbatterie für den 500-E zu investieren,
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