Konsequenzen für Zulieferer
Kommentar: Herausforderungen erkannt und akzeptiert

Ein Gastkommentar von Alexander Timmer* 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Alexander Timmer, Partner & Managing Director bei Berylls by AlixPartners, ordnet die Ergebnisse des jüngsten Top-100-Zulieferer-Rankings ein. Strukturelle Anpassungen bleiben auch künftig unerlässlich für die Branche.

Alexander Timmer: „Eine Trendwende ist in absehbarer Zukunft nicht zu erwarten.“ (Bild:  Berylls)
Alexander Timmer: „Eine Trendwende ist in absehbarer Zukunft nicht zu erwarten.“
(Bild: Berylls)

Man hört sie überall auf den Gängen der Automobilzulieferer: Die Schlagwörter sind die gleichen, nur die Reihenfolge mag sich in Abhängigkeit von der strategischen Relevanz geringfügig ändern. Richtig – die Rede ist von Überkapazitäten, Zöllen, Restrukturierung, Stellenabbau und Diversifikation des Geschäftsmodells.

Die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Zuliefererindustrie ist stark rückläufig. Stand heute zählt die Branche 267.000 Beschäftigte. Das sind 14 Prozent weniger als noch 2019. Damit verdeutlicht der Beschäftigtenstand sinnbildlich die Situation der Automobilnation Deutschland. Wurden hierzulande 2019 noch 4,9 Millionen Fahrzeuge produziert, waren es 2024 nur noch 4,2 Millionen – 14 Prozent weniger.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung