Das Jahr 2024 wird für die Zuliefererbranche erneut ein herausforderndes Jahr. Insbesondere drei Themen werden die Entscheidungen der Unternehmen massiv beeinflussen, urteilen die Experten von Berylls.
Bei einer Umfrage zeigten sich 57 Prozent der Deutschen überzeugt, dass viele Verkehrsmittel in 20 Jahren überwiegend autonom fahren werden. Der Branchenverband Bitkom hat die Ergebnisse seiner repräsentativen Befragung vorgestellt.
Ford hat für seinen Standort Saarlouis eine Einigung mit Gewerkschaft und Betriebsrat verhandelt. Für die verbleibenden Beschäftigten soll es einen Sozialtarifvertrag geben.
Berylls-Partner Jan Dannenberg rechnet im Autojahr 2024 zum fünften Mal in Folge mit einem geringen Wachstum. Die Bedeutung chinesischer Hersteller nehme weiter zu, während sich die deutschen OEMs global verschlechtern.
Stefan Hartung hat im Interview mit der Nachrichtenwebseite „The Pioneer“ einen Ausblick auf die E-Mobilität gegeben. Außerdem sprach der Bosch-Chef über Antriebstechnik, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland.
Zusätzlich zu dem im Dezember angekündigten Stellenabbau sollen weitere Arbeitsplätze wegfallen. Betroffen sind Mitarbeiter aus dem Bereich Fahrzeug-Elektronik und -Software.
Volkswagen-Chef Oliver Blume hat bei einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus in Wolfsburg gesprochen. Er verteidigte demokratische Werte – und rief dazu auf, sich für die Freiheit im Land einzusetzen.
Hohe Investitionen, eine lahmende Konjunktur und globale Risiken – die BMW Group will im laufenden Jahr trotzdem gut verdienen. Neue Gewinnrekorde plant der Autobauer allerdings nicht.
Volkswagen und Mobileye wollen Assistenzsysteme zum automatisierten Fahren in Serie bringen und VW Nutzfahrzeuge mit Komponenten ausstatten. Langfristig will VW ein eigenes Komplettsystem.