Mercedes-Chef Ola Källenius hält das von der EU geplante Verbrenner-Aus 2035 nicht für unumgänglich. In einem Interview mit „Zeit online“ erklärt er, dass der Konzern weiter auf einen Antriebsmix setzen wird.
Das Jahr 2024 wird für die Zuliefererbranche erneut ein herausforderndes Jahr. Insbesondere drei Themen werden die Entscheidungen der Unternehmen massiv beeinflussen, urteilen die Experten von Berylls.
Bei einer Umfrage zeigten sich 57 Prozent der Deutschen überzeugt, dass viele Verkehrsmittel in 20 Jahren überwiegend autonom fahren werden. Der Branchenverband Bitkom hat die Ergebnisse seiner repräsentativen Befragung vorgestellt.
Ford hat für seinen Standort Saarlouis eine Einigung mit Gewerkschaft und Betriebsrat verhandelt. Für die verbleibenden Beschäftigten soll es einen Sozialtarifvertrag geben.
Berylls-Partner Jan Dannenberg rechnet im Autojahr 2024 zum fünften Mal in Folge mit einem geringen Wachstum. Die Bedeutung chinesischer Hersteller nehme weiter zu, während sich die deutschen OEMs global verschlechtern.
Stefan Hartung hat im Interview mit der Nachrichtenwebseite „The Pioneer“ einen Ausblick auf die E-Mobilität gegeben. Außerdem sprach der Bosch-Chef über Antriebstechnik, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland.
Zusätzlich zu dem im Dezember angekündigten Stellenabbau sollen weitere Arbeitsplätze wegfallen. Betroffen sind Mitarbeiter aus dem Bereich Fahrzeug-Elektronik und -Software.
Märkte und Kundenansprüche ändern sich, weshalb Horiba Europe mit einer neuen Struktur ins Jahr gestartet ist. Und mit einem neuen Geschäftsführer, der uns seinen Ausblick für 2024 gibt.
Volkswagen-Chef Oliver Blume hat bei einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus in Wolfsburg gesprochen. Er verteidigte demokratische Werte – und rief dazu auf, sich für die Freiheit im Land einzusetzen.