Die Studien der Verbraucherschützer von Consumer Reports und der Datenanalysten von J.D. Power sind in der Automobilindustrie gefürchtet. Die Deutschen Hersteller hat es dieses Mal wieder schlimm erwischt.
Erstmals waren im November rund 20 Prozent aller Autoverkäufe in China E-Autos oder Hybride. Das von der Politik ausgerufene Ziel für 2025 wurde nun bereits erstmals erfüllt. Trotz Lieferprobleme sind die Prognosen sehr optimistisch.
Nio will zwei weitere Automarken anbieten. Eine davon soll explizit auf den europäischen Markt ausgerichtet sein, wie Gründer William Li dem „Spiegel“ sagte. Auch zu den Schwierigkeiten von Nio in Europa äußerte er sich.
Nach seinem etwas glücklosen, elektrischen Kleinwagen versucht Honda es nun mit einem Kompakt-SUV. Der Stromer mit der sonderlichen Bezeichnung soll vor allem junge Familien ansprechen.
Der Zulieferer Schaeffler will beim derzeitigen Trend zur Aufspaltung nicht mitmachen: „Trennen nur um des Trennens willen“ ist für Vorstandschef Klaus Rosenfeld keine Option.
Vor gut einem Jahr reduzierte Mercedes-Benz seine Anteile am Joint-Venture mit BYD. Kurze Zeit später begann für Denza eine Erfolgswelle, die sich in diesem Jahr fortsetzt.
Eigentlich sollte das weitgehende Verbrenner-Aus ab 2035 in der EU längst beschlossen sein. Die Blockade von Verkehrsminister Wissing sorgt für heftige Kritik in Europa – auch an Bundeskanzler Scholz.
Eine erste Kleinserie des BMW i Hydrogen Next auf X5-Basis soll 2022 auf den Markt kommen. Doch bis es reguläre Kundenautos geben wird, dauert es noch einmal deutlich länger.