Laut einem Medienbericht wird der elektrische Twingo in China entwickelt. Renault bestätigte dies und verweist auf niedrigere Kosten und kürzere Entwicklungszeiten.
„Die affektive Bindung zum Auto verliert vor allem in der Stadt an Bedeutung“, lautet die These von Prof. Andreas Knie. Der Mobilitätsexperte fordert digitale Mobilitätskonzepte. Doch wie könnten diese in der Praxis aussehen?
Wer einen Opel Astra Kombi kauft, bekommt ein schickes und alltagstaugliches Kompaktauto ohne Allüren und zum vertretbaren Preis. Das gilt auch für die Elektrovariante.
Geely und Renault gründen zusammen das Joint Venture Horse Powertrain Limited, das Hybrid- und Verbrennungsantriebe entwickelt. Geely-Tochter Aurobay wird Teil des Unternehmens.
Medienberichte legen nahe, dass die chinesische Regierung die Entwicklung von Festkörperbatterien fördert. Es geht darum, die Technologieführerschaft bei der E-Mobilität nicht zu verlieren.
ZF entlässt seine Sparte „Passive Sicherheitstechnik“ in die Selbstständigkeit. Was wird aus ZF Lifetec, profitabler Spezialist für Airbags, Sicherheitsgurt- und Lenkradsysteme, mit 4,6 Milliarden Euro Jahresumsatz?
Wer über EU-Strafzölle für chinesische Elektroautos spricht, denkt dabei zuallererst an die Fahrzeuge chinesischer Marken. Doch auch westliche Hersteller lassen Autos in China bauen und könnten betroffen sein.
Es tut sich was in Detroit bei der E-Mobilität. Die Nobelmarke Cadillac brachte bereits das Fünf-Meter-SUV Lyriq. Jetzt folgt das etwas kleinere Modell Optiq.
Lancia wird auf den Stellantis-Konzernplattformen wiederbelebt, und der Nachfolger des zuletzt nur noch in Italien angebotenen Kleinwagens Ypsilon macht den Anfang – mit E- und Mildhybrid-Antrieb. In Deutschland startet er erst nächstes Jahr.