Engineering Wie VW den ID Every1 fast ohne Prototyp entwickelt

Von Dirk Kunde 4 min Lesedauer

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Volkswagen entwickelt den ID Every1 vollständig in einer virtuellen Umgebung. Chef-Ingenieur Thomas Kamla erklärt, welche Rolle die Simulation dabei spielt und warum die erste zonale E/E-Architektur des Konzerns in einem Kleinwagen debütiert.

Mit der Studie ID Every1 hat VW im März 2025 einen Ausblick auf sein künftiges Einstiegsmodell gegeben.(Bild:  Volkswagen)
Mit der Studie ID Every1 hat VW im März 2025 einen Ausblick auf sein künftiges Einstiegsmodell gegeben.
(Bild: Volkswagen)

Den größten Vorteil von Simulationssoftware bringt Thomas Kamla, bei Volkswagen Chef-Ingenieur der MEB-Familie, knapp auf den Punkt: „Mit Simulationen spart man erheblich Zeit.“ Für den Kleinwagen ID Every1 waren 36 Monate eingeplant, inzwischen peilt das Team 24 Monate an. Das sind 33 Prozent weniger Zeit.