Engineering
Wie VW den ID Every1 fast ohne Prototyp entwickelt
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Volkswagen entwickelt den ID Every1 vollständig in einer virtuellen Umgebung. Chef-Ingenieur Thomas Kamla erklärt, welche Rolle die Simulation dabei spielt und warum die erste zonale E/E-Architektur des Konzerns in einem Kleinwagen debütiert.
(Bild: Volkswagen)
Den größten Vorteil von Simulationssoftware bringt Thomas Kamla, bei Volkswagen Chef-Ingenieur der MEB-Familie, knapp auf den Punkt: „Mit Simulationen spart man erheblich Zeit.“ Für den Kleinwagen ID Every1 waren 36 Monate eingeplant, inzwischen peilt das Team 24 Monate an. Das sind 33 Prozent weniger Zeit.
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