Die ökologische Verkehrswende und der Ausbau der E-Mobilität sind laut vieler Experten alternativlos. Doch die Menschen in Deutschland fremdelt mit der Mobilitätszukunft. Das könnte teuer werden.
Tesla hat seine Zulieferer aufgefordert, mehr Autoteile außerhalb von China und Taiwan zu produzieren. Der amerikanische E-Autohersteller will damit „geopolitische Risiken“ vermindern.
Bevor der Elektro-Truck ausgeliefert wird, schickt der Hersteller zwei Prototypen quer durch Europa. Eine Abkehr vom Diesel planen die Stuttgarter unterdessen nicht, obwohl für den E-Actros bereits über 1.000 Bestellungen vorliegen.
Während viele Pkw-Messen um Aussteller kämpfen müssen, gibt es bei der IAA Transportation laut VDA für fast alle Hallen Wartelisten. 70 Prozent der Unternehmen kommen aus dem Ausland.
Italiens Regierung und Gewerkschaftsvertreter fordern von Stellantis eine höhere Auslastung der Werke. Vor diesem Hintergrund und wohl auch wegen der anhaltenden Elektroflaute verpasst Fiat dem 500 E einen Mild-Hybrid.
Forscher diverser Institute prognostizieren eine Erholung der deutschen Wirtschaft nach der Flaute im Jahr 2023. Optimistisch sind sie vor allem bei der Inflationsrate und Arbeitsplätzen.
Here Technologies hat einen neuen CPO, Keysight einen neuen Vertriebsleiter. Neue Personalien gibt es auch bei Škoda, Mann+Hummel und VW Nutzfahrzeuge.
Der Pressenhersteller Schuler erwägt einen Teilverkauf am Standort Erfurt. Der Grund: Unterauslastung. Bereits im Mai gab es Spekulationen um einen Stellenabbau.