Seit kurzem hat das Unternehmen Weh Schnellverschlusskupplungen im Portfolio. Unter dem Namen „Flat-Face“ punkten sie unter anderem mit hoher Lebensdauer und langer Standfestigkeit.
Die drei größten europäischen Nutzfahrzeughersteller arbeiten zusammen: Innerhalb von fünf Jahren soll ein europäisches Ladenetz für Lkw entstehen, das mit Ökostrom funktioniert. Passende E-Lkw haben sie im Programm.
Bis zu sieben Insassen finden im eleganten japanischen SUV Platz. Erhältlich ist der CX-80 mit zwei verschiedenen Antriebsvarianten. Eine dritte, die ursprünglich vorgesehen war, hat Mazda ad acta gelegt.
Bcomp schließt eine Finanzierung über 40 Millionen Dollar ab. Die auf Flachsfasern basierenden Verbundwerkstoffe des Schweizer Unternehmens lassen sich nahtlos in die Produktionsprozesse der OEMs integrieren.
In einem ehemaligen Nissan-Werk in Barcelona will Chery künftig bis zu 150.000 Fahrzeuge im Jahr bauen. Damit kommt der Hersteller einem chinesischen Konkurrenten zuvor.
Anstatt eines Fahrradträgers verfügt das Genesis Giro Concept über eine Haltevorrichtung am Heckspoiler. Über die Serienchancen der neuen Speedium-Studie hält sich die koreanische Nobelmarke bedeckt.
Der japanische Autohersteller errichtet in Yokohama eine Produktionsstätte für Feststoffbatterien. Bis 2028 sollen Elektroautos mit diesen auf den Markt gebracht werden.
Dass der chinesische Autohersteller Chery eine Fabrik in Barcelona eröffnen wird, sorgt für gemischte Gefühle. In Spanien sieht man eine Chance, in Italien sorgt man sich wegen der Konkurrenz.
Über 2.700 Aussteller aus 65 Ländern haben in der vergangenen Woche auf dem Messeduo Wire und Tube in Düsseldorf ihre Power gezeigt. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit standen im Mittelpunkt.
Die ersten batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600-Kundenfahrzeuge gehen an Contargo und Remondis. Dort werden sie in den kommenden Wochen in der Betriebspraxis getestet. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2024 vorgesehen.