Vor fast einem Jahr hat der schwedische Batteriehersteller Insolvenz angemeldet – mit Auswirkungen auch auf die geplante Fabrik in Deutschland. Jetzt hat eine US-Firma den schwedischen Teil gekauft.
„Wir sind kein Autohersteller mehr“, sagt Li Auto. Geely will „größter Roboterhersteller der Welt“ werden, Xpeng baut Humanoiden. Etwa 20 chinesische OEMs setzen auf die Konvergenz von Auto- und Robotikindustrie.
Mit drei Modellen wagt Bestune den Schritt nach Deutschland. Hinter der Marke steht der Staatskonzern FAW. Das Portfolio setzt auf klassische Benziner mit viel Ausstattung und kleinen Preisen.
Die integrierte Prozesstechnik von TSMC soll zu einem durchgängigem Produktionssystem bei Rohm führen. Das soll dem Zulieferer eine höhere Kapazität von GaN-Elementen bringen.
Die Europäische Union muss ihre CO2-Emissionen senken und will ihre Industrie erhalten. Auf den Vorschlag, europäisch zu kaufen, gibt es Kritik – unter anderem aus Deutschland.
EDAG hat die Industrial-Metaverse-Plattform „metys“ mit integriertem KI-Ansatz vorgestellt. Sie soll Entwicklung und Produktion vernetzen. Basis ist unter anderem die KI-Infrastruktur von Nvidia.
Skoda hat am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav ein großes Werk für Batteriesysteme eröffnet – nicht nur für den Eigengebrauch. Die Skalierung der Produktion verringert die Akku-Kosten.
Der L9 Livis von Li Auto kombiniert beide Systeme, Cherys EX7 und Xpengs GX folgen. Die ersten chinesischen Autohersteller setzen auf X-by-wire. Unter den Zulieferern beginnen die ersten Positionskämpfe.