Steer-by-Wire Testfahrt mit Peugeots eckigem Lenkrad
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Peugeot will den nächsten 208 mit Steer-by-Wire ausrüsten – und einem eckigem Lenkrad. Eine Testfahrt zeigt: Die Technik funktioniert, ist aber gewöhnungsbedürftig.
Tagfahrleuchten wie Säbelzähne, Löwenklauen-Rücklichter, 3D-Animation im Cockpit: Peugeot macht in jüngster Zeit immer wieder mit extravagantem Design auf sich aufmerksam. Doch im nächsten 208 treiben es die Entwickler auf die Spitze. Als erstes Modell soll der Kleinwagen kein rundes, sondern ein eckiges Lenkrad bekommen. Es sieht aus wie ein querformatiges Tablett mit vier großen Löchern, ähnlich einer Tischplatte mit Cupholdern.
Das „Hypersquare“ genannte Volant soll aber mehr sein als ein Design-Gag. In den vier kreisförmigen Löchern sind die Funktionen für Klima, Lautstärke oder Assistenzsysteme untergebracht. Sie lassen sich per Daumen erreichen, ohne die Hände zu lösen. Das Zentrum des Lenkrads – oder besser: Lenk-Tabletts? - bildet ein flacher Digitalbildschirm. Darüber sitzt ein kreisförmiges Display, der sogenannte Halo Cluster, das Fahr- und Infotainmentdaten im 360-Grad-Layout einblendet.
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