Mobiles Wohnen Ein Häuschen auf elektrischen Rädern

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Nachhaltig wohnen und zugleich mobil sein – das verspricht Newcomer AC Future für sein Tiny House auf Rädern.

Das „Electric Transformation House“ des Start-ups AC Future wurde von Pininfarina designt.(Bild:  Pininfarina)
Das „Electric Transformation House“ des Start-ups AC Future wurde von Pininfarina designt.
(Bild: Pininfarina)

Das auf Lösungen für mobiles Wohnen spezialisierte US-Start-up AC Future hat mit dem elektrisch angetriebenen Transformationshaus „ETH“ ein Wohnmobil vorgestellt. Der knapp über sechs Meter lange Caravan wurde von Pininfarina designt und soll nachhaltig und luxuriös zugleich sein.

Äußerlich kommt das ETH wie ein Mini-Laster oder People Mover mit futuristischer Note daher. Doch statt gähnender Leere oder Sitzreihen bietet der elektrisch angetriebene Van einen vielseitig nutzbaren, wohnlich eingerichteten Innenraum. Im fahrbereiten Zustand hat er recht beengte Raumverhältnisse. Am Ziel angekommen, lassen sich auf Knopfdruck an den Seiten und am Heck zusätzlich Raumelemente ausfahren, mit denen der Wohn- und Nutzraum deutlich wächst.

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Im Heck entsteht dann ein Schlafzimmer mit Doppelbett. Mit den ausgestellten Seitenelementen stehen dank ausklappbarer und modularer Möbel eine Küche, eine Nasszelle mit Dusche und WC sowie ein Wohnzimmer mit Schlafcouch und ein Esszimmer zur Verfügung. Die Fahrerkabine kann zudem als Mini-Büro genutzt werden. Helle Farben und Oberflächen in Holzoptik sorgen für ein freundliches Ambiente.

Verbrenner-Modelle sollen folgen

Das ETH ermöglicht einen gewissen Grad an Autarkie, denn im Dach und in den ausfahrbaren Elementen integrierte Solarzellen sollen mehr als 25 Kilowattstunden am Tag Strom produzieren können. Außerdem ist ein Wassergenerator an Bord, welcher der Umgebungsluft bis zu 50 Liter Frischwasser pro Tag entziehen kann.

Das ETH wurde Anfang 2024 auf der Messe CES in Las Vegas mit einer elektrisch angetriebenen Fahrzeugbasis vorgestellt. Laut AC Future sollen Kundenfahrzeuge alternativ auch einen Verbrennungsmotor haben. Erste Modelle können im nächsten Jahr realisiert werden.

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