Automobilindustrie
Kommentar: Für Zulieferer wird Deutschland zu teuer

Von Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Vier bis fünf Jahre Krise gehen bei vielen Zulieferern nun an die Substanz. Doch auch die deutschen Hersteller kämpfen mit der Transformation, ungewöhnlich scharf kritisieren sie die Politik in Berlin und Brüssel. Zu Recht!

Claus-Peter Köth ist Chefredakteur von »Automobil Industrie«. (Bild:  Stefan Bausewein)
Claus-Peter Köth ist Chefredakteur von »Automobil Industrie«.
(Bild: Stefan Bausewein)

Die deutsche Automobilindustrie zündet die nächste Stufe der Transformation. Gleichzeitig rollt eine neue Konsolidierungswelle durch die Branche, begleitet von Sparmaßnahmen. Volkwagen etwa hat den Fabrikneubau in Wolfsburg endgültig zu den Akten gelegt. Das sogenannte Trinity-Modell wird nun in Zwickau gebaut, während das Stammwerk einen E-Golf bekommt.

Damit strafft VW-Markenchef Thomas Schäfer die Investitionen – bis 2026 will er insgesamt zehn Milliarden Euro Kosten einsparen. Doch die Ausgestaltung zieht sich länger als gedacht hin. Einen Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, wonach in der Verwaltung bis zu 4.000 Stellen wegfallen könnten, hat der Konzern zurückgewiesen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung