E/E-Architektur „Kollaborative Ansätze erfordern ein Umdenken aller Beteiligten“

Das Gespräch führte Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Georges Massing ist bei Mercedes für die Transformation der E/E-Architektur verantwortlich. Er beschreibt, vor welchen Herausforderungen die Autoindustrie hierbei steht – insbesondere OEMs.

Georges Massing, Bereichsleiter Digital Vehicle and Mobility, Mercedes-Benz AG (Bild:  Mercedes-Benz AG)
Georges Massing, Bereichsleiter Digital Vehicle and Mobility, Mercedes-Benz AG
(Bild: Mercedes-Benz AG)

Herr Massing, Sie haben auf dem VDA Mobility Innovation Summit in Berlin drei Bereiche einer modernen E/E-Architektur vorgestellt: a) Zugriff auf die Entwicklungswerkzeuge vom Base- bis zum Integration-Layer. B) Eine schlanke Software-Architektur und c) eine softwareunabhängige, standardisierte Hardware. Wann bringen Sie eine Plattform, die die genannten Punkte erfüllt in Serie?

Mercedes-Benz hat frühzeitig erkannt, dass eine hoch zentralisierte E/E-Architektur essenziell ist. Mit MB.OS und den ersten im Jahr 2025 erscheinenden Modellen setzen wir neue Standards. Unsere zentrale Architektur gewährleistet langfristige Skalierbarkeit.