Zulieferer
Valmet hofft auf Wachstum außerhalb der Auftragsfertigung

Von Claus-Peter Köth 1 min Lesedauer

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Im Jahr 2023 führte die rückläufige Autoproduktion zu einem deutlichen Umsatzrückgang bei Valmet Automotive. Künftig will der Zulieferer mit Batterie-, Dach- und Kinematiksysteme wachsen.

Produktionsstart für das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé bei Valmet Automotive im Oktober 2023: Die Lücke durch den planmäßigen Auslauf der Mercedes-Benz-GLC-Produktion im Jahr zuvor, konnte damit nicht geschlossen werden.(Bild:  Valmet Automotive/Roni Lehti)
Produktionsstart für das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé bei Valmet Automotive im Oktober 2023: Die Lücke durch den planmäßigen Auslauf der Mercedes-Benz-GLC-Produktion im Jahr zuvor, konnte damit nicht geschlossen werden.
(Bild: Valmet Automotive/Roni Lehti)

Im Geschäftsjahr 2023 belief sich der Bruttoumsatz von Valmet Automotive auf 2,2 Milliarden Euro (-21,8 % ggü. Vorjahr). Der Nettoumsatz ist ebenfalls zurückgegangen, auf gut 530 Millionen Euro (-12 %).

Im Geschäftsfeld Vehicle Contract Manufacturing (VCM) sanken die Erlöse aufgrund geringerer Volumina und des geplanten Produktionsendes des Mercedes-Benz GLC im Juni 2022. Der Anlauf des Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé im Oktober 2023 konnte die Produktionslücke nicht schließen.

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